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Theater Curioso – das ist zeitgenössisches Sprechtheater für Erwachsene, genre- und medienübergreifend. Durch spielerische Leichtigkeit, minimalistische Form und Ausstattung weckt Theater Curioso die Fantasie im Betrachter und macht literarisch wertvolle Vorlagen zum sinnlich-emotionalen Erlebnis.

Die künstlerische Leitung hat der Schauspieler Ulrich Sommer.

Theater Curioso

Ulrich Sommer
Viktoriastraße 24
64293 Darmstadt

0172 . 412 74 90


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Theater Curioso präsentiert

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Kunst


Eine tiefgründige Komödie von


Yasmina Reza

Mo. 16. Januar 2017 20 Uhr
Mo. 13. Februar 2017 20 Uhr
Mo. 6. März 2017 20 Uhr

Stalburg Theater
Glauburgstraße 80, 60318 Frankfurt

Tickets
(0 69) 25 62 77 44, www.stalburg.de

Regie und Schauspiel Armin Hauser, Hans Richter, Ulrich Sommer

Serge hat sich bei einem angesagten Galeristen für 100.000 Euro ein Bild gekauft. Einen echten Antrios. Ein weißes Bild mit weißen Streifen. Seine langjährige Freundschaft zu Marc und Yvan wird damit auf die Probe gestellt. In einem turbulenten Streit erleben drei sehr unterschiedliche Menschen ihre auseinanderdriftenden Lebensentwürfe.

Marc: (...) Hast du für diese Scheiße wirklich 100.000 bezahlt? (...)

Serge: (...) Dein selbstgefälliges, perfides Lachen, das alles besser weiß. Ich hasse dieses Lachen (...)

Yvan: (...) Aber nichts, was schön und groß in dieser Welt gewesen ist, ist jemals aus einem rationalen Diskurs entstanden (...)

Trailer Sascha Baumann

Darmstädter Echo vom 28. November 2015

(...) die minimalistische Ausstattung ist gut, die Rollen wirken in sich stimmig und sprachlich sind Armin Hauser (Serge), Hans Richter (Marc) und Ulrich Sommer (Yvan) ganz bei der Sache (...)

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Alle sieben Wellen


Die Fortsetzung von Gut gegen Nordwind


Daniel Glattauer

Schauspiel Stephanie Meisenzahl, Michael Ihringer
Regie Ulrich Sommer

Ein einzelner Buchstabe hat dazu geführt, dass Emmi und Leo sich im Internet kennengelernt haben, ein einzelner Buchstabe hat dazu geführt, dass sie sich nie getroffen haben. Emmi hat Familie, Leo knabbert noch an seiner letzten Beziehung. Im Schutz der Anonymität haben sie sich Tausende von Mails geschrieben, haben intensiv Gefühle ausgetauscht, sich in einander verliebt, gestritten und versöhnt bis Leo die Reißleine zieht und nach Boston auswandert.
Doch irgendwann sieht Emmi Licht bei Leo ...

Emmi: »Hallo Leo, hast du neue Mieter in deiner Wohnung? Falls du in Boston bist, wundere dich nicht über die Stromrechnung. Die haben die ganze Nacht das Licht an. Schönen Abend, schönes Leben. Emmi.«

Leo: »Liebe Emmi, dein Gespür ist verblüffend. Ich bin seit nicht einmal einer Woche wieder im Lande. Was den Strom betrifft: den verbrauche ich selbst. Ich wünsche dir, wenn auch fünf Monate verfrüht: Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!«

buchbar
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Fotos Ulrich Sommer

Darmstädter Echo vom 18. April 2015

(...) Michael Ihringer spielt Leo als Haderer und Zauderer, der Emmi lieber idealisiert, als sie beherzt so zu nehmen, wie sie ist. Stephanie Meisenzahl (...) sorgt als Emmi mit Temperament und Ironie dafür, dass auch die komischen Züge von Glattauers Szenario aufblitzen. (...) Ulrich Sommers Inszenierung arrangiert die Dialoge aus dem Postfach, die seine beiden Darsteller frontal zum Publikum sprechen, elegant abgedunkelt als geschmeidige Studio-Inszenierung mit flotter Leichtigkeit. (...)

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Der Kredit


Jordi Galceran

Mo. 30. Mai 2016 20 Uhr
Mo. 31. Oktober 2016 20 Uhr
Di. 22. November 2016 20 Uhr

Stalburg Theater
Glauburgstraße 80, 60318 Frankfurt

Tickets
(0 69) 25 62 77 44, www.stalburg.de

Regie und Schauspiel Hans Richter, Ulrich Sommer

Das idyllisch-spießbürgerliche Leben des Herrn Götz, Filialleiter einer Sparkasse, wird durch das Auftauchen des korrupten Kunden Anton Schmidt aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in ein neues Licht gerückt. Im Handumdrehen sind die Weichen gestellt für den sozialen Absturz des Filialleiters. Erfrischend komisch schildert Erfolgsautor Jordi Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialleiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende die Rollen gänzlich vertauscht sind.

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Fotos Anouschka Sarafzade

Darmstädter Echo vom 19. Oktober 2014

(...) Richter und Sommer verstehen in dieser Inszenierung des freien Darmstädter Theater Curioso ihr künstlerisches Handwerk. Jeder für sich und erst recht im Zusammenspiel. Der Zuschauer wird nicht abgespeist mit Typen. Er sieht Menschen. Man kann sie beobachten, wie ein Forscher seine Tiere in einer Versuchsanordnung. Reiz-Reaktions-Muster lassen sich studieren. Ist der eine noch die Ruhe selber, bekommt die Souveränität Schlagseite, sobald der andere nur eine Schwäche wittert.
Beide verkörpern diese Umbruchssituationen feinfühlig und natürlich. Die subtile Präzision resultiert aus dem tiefen Verständnis für die emotionalen Entwicklungen, die die Figuren durchlaufen. So wird es beiden möglich, authentisch zu agieren, denn nicht die große Geste macht das große Theater aus. Dadurch kann sich der Wortwitz der Vorlage entfalten. (...)

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Gut gegen Nordwind


basierend auf dem gleichnamigen Roman von


Daniel Glattauer

Sa. 3. Juni 2017 20 Uhr


Kulturbahnhof Idstein
Am Güterbahnhof 2, 65510 Idstein

Tickets
www.kulturbahnhof-idstein.de


Sa. 10. Juni 2017 20 Uhr

Gesellschaftshaus Kirn
Neue Straße 13, 55606 Kirn

Schauspiel Stephanie Meisenzahl, Michael Ihringer
Regie Ulrich Sommer

Durch einen kleinen Tippfehler landet eine E-Mail von Emmi Rothner versehentlich im Posteingang von Leo Leike und es entwickelt sich eine neckische Korrespondenz, in der die Nachrichten sehr schnell immer persönlicher, vertraulicher und intimer werden. Neugierig, frech, wortgewandt und gleichzeitig sehr sensibel versuchen die beiden, sich gegenseitig aus der Reserve zu locken. Bald taucht die Frage auf, ob man sich persönlich kennen lernen sollte...

Trailer Sascha Baumann

Darmstädter Echo vom 10. März 2014

(...) Stephanie Meisenzahl spielt die Emma Rothner in ihrer ganzen Zerrissenheit – als glückliche Ehefrau und Ersatzmama auf der einen Seite, als frisch verliebte Emmi, oft euphorisch und unsicher zur gleichen Zeit, auf der anderen (...) Michael Ihringer spielt einen Leo von nebenan, den sich wohl jede Frau als Brieffreund wünschen würde: Klug, einfühlsam und überaus witzig bringt er es, ohne es darauf anzulegen, soweit, dass Emmi ihm ihre Liebe gesteht und ihr Leben für ihn umkrempeln würde (...) Mit »Gut gegen Nordwind« beweist das Theater Curioso, dass eine gute Inszenierung nicht mehr benötigt als einen pointierten Dialog, wenige Requisiten und zwei Schauspieler, die völlig ohne direkte Interaktion den Nerv einer bezaubernden Liebesgeschichte treffen.

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Ich bin Er ist Ich


Monolog nach dem Roman Mein Name sei Gantenbein von


Max Frisch

Schauspiel Ulrich Sommer
Regie Hans Richter

Eine Wohnung. Verlassen. Weiße Tücher über allen Möbeln. Ein Mann kommt hierher zurück auf der Suche nach seiner Geschichte. Er erfindet Varianten seines Lebens. Ein Spiel um Täuschung, Wahrheit, Blindheit und Erkenntnis beginnt.
»Ich bin Er ist Ich« ist der kurzweilige Monolog eines Mannes, der sich eines Tages eine Blindenbrille und einen Stock zulegt, um seine Umwelt glauben zu lassen, er sei blind. Der blinde Gatte, der mit Lila eine glückliche Ehe führt, bis er eines Tages aus seiner Rolle fällt.

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Fotos Hans Richter

Darmstädter Echo vom 25. März 2013

(...) Ulrich Sommer füllt den Abend mühelos (...) Durch präzise Bewegungen, eine unaufgeregte Nutzung des Raums und einen wunderbaren Erzählfluss präsentieren Hans Richter (Regie) und Sommer den Roman in kurzer Form und dennoch in seiner ganzen Weite (...)

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Grimms Update


Die zeitgemässe Märchenshow

Regie und Schauspiel Ralph Erdenberger, Ulrich Sommer

Genau 200 Jahre nach der ersten Ausgabe ihrer Kinder- und Hausmärchen sind sie wieder da: Jacob und Wilhelm Grimm erwachen aus einem ausgiebigen Dornröschenschlaf und entdecken eine Welt voller Neuigkeiten. Sie erforschen das digitale Zeitalter und beschäftigen sich mit wissenschaftlich und juristisch unvermeidbaren Fragen wie: Hätten Hänsel und Gretel sich auch mit Navigationssystem im Wald verirrt? Würde ein Lebkuchenhaus heutzutage vom Statiker abgenommen werden? Und was sagt der Brandschutz dazu? Würde im Zeitalter des Naturschutzes der Wolf oder der Jäger zur Rechenschaft gezogen werden? Kann man Rapunzel online freien?

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Fotos Michael Ihringer

Darmstädter Echo vom 10. Dezember 2012

(...) Kurios, was Theater Curioso in der neuen Produktion »Grimms Update« auf der Darmstädter Mollerhaus-Bühne zeigt. Als Multimediatheater mit Projektionen von historischen Orten und aktuellen Filmen ist die hübsche Grundidee der Inszenierung pfiffig umgesetzt (...)

Offenbach Post vom 18. Februar 2013

(...) Die Schauspieler Ulrich Sommer und Ralph Erdenberger schlüpfen in die Rollen der berühmten Märchensammler, die wegen einer bösen Fee ins Jahr 2013 geraten sind, mit allen Neuigkeiten und Schikanen, die die Neuzeit so mit sich bringt (...) Nach einem abschließenden Rapunzel-Rap hat die Fee ein Einsehen und schickt die Brüder wieder zurück in ihre eigene Zeit. Spaß gemacht hat der kleine Ausflug. Die Zuschauer applaudieren begeistert.

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Tagebuch eines Wahnsinnigen


Nikolai Gogol

Schauspiel Ulrich Sommer
Regie Gabriela Reinitzer

Merkwürdige Vorfälle ereignen sich in den Straßen von St. Petersburg: Nasen schwirren herrenlos umher, Tote suchen nachts ihre zu Lebzeiten gestohlenen Mäntel und Hunde scheinen nicht nur sprechen zu können, sondern auch Briefe zu schreiben. Ein kleiner Beamter träumt vom sozialen Aufstieg. Seiner beruflichen Perspektivlosigkeit überdrüssig und von der aussichtslosen Liebe zur Tochter seines höchsten Chefs gelähmt, versucht A. Iwanowitsch den Spieß umzudrehen. Dabei zieht er sich mehr und mehr aus der demütigenden Realität zurück und flüchtet sich in eine Scheinwelt, durch die er als »König von Spanien« wandelt.
Gogol schildert den Einbruch des Irrationalen in die banale Realität der der Alltagswelt. Wirklichkeit und Fantasie mischen und steigern sich dabei bis ins Groteske. Mit satirischer Schärfe zeichnet er das Bild einer Gesellschaft, deren Sehnsüchte und Ideale allzu oft den platten Lächerlichkeiten dieser Welt zum Opfer fallen. Auf der Strecke bleiben die Unbeachteten, die Namenlosen, die Einsamen.

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Trailer Anouschka Sarafzade

Darmstädter Echo vom 21. März 2011

(...) Dieses Schauspiel ist verstörend gut. Wie da ein Mensch sich entblößt bis aufs flatternde Hemd des Wahnsinns, kann bewegender nicht dargestellt werden. Das »Tagebuch eines Wahnsinnigen« von Nikolai Gogol ist ein Bravourstück für Schauspieler Ulrich Sommer vom Theater Curioso. In seinem einstündigen Solo unter Regie von Gabriela Reinitzer (...) zeichnet Ulrich Sommer den Weg in den Irrsinn nach. Dabei ist dem Publikum anfangs zum Lachen zumute, so fantasievoll bricht der Wahn sich Bahn (...) Ulrich Sommer brilliert in aberwitzigen Dialogen mit dem Hund der Angebeteten, liest Briefe, hündisch erdichtet im Reich unrettbarer Sehnsucht (...) und nutzt diese Absurdität grandios (...) Ulrich Sommer zeichnet den heillosen Wahnwitz mit Intensität nach, auf die tosender Applaus folgt (...)

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Antilopen


Henning Mankell

Schauspiel Nicole Amsbeck, Christian Pumm, Ulrich Sommer
Regie Sarah C. Baumann

Ein ehrgeiziger Mann. Eine leidenschaftliche Frau. Irgendwo in Afrika. Am letzten Abend vor ihrer Rückkehr nach Europa. 14 Jahre Entwicklungshelfer. Das Warten auf den Nachfolger wird zur Qual. Die Hitze zerrt an ihren Nerven. Und dann kommt alles anders als erwartet. Die Situation eskaliert, gerät zur Farce.
Bestseller-Autor Henning Mankell gelingt ein dramatisches Meisterwerk voller Sinnlichkeit, dessen Tragik ins Groteske umschlägt.

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Fotos Sascha Baumann

Darmstädter Echo vom 26. März 2012

(...) So sehr Theater Curioso das absurde Drama in diesem Stück unterläuft, so wirkungsvoll packt die Inszenierung am Ende die böse Farce (...) Dass Lars und Elisabeth kein Afrika brauchen, um sich gemeinsam das Leben zu versauern, das legt die Darmstädter Inszenierung nahe (...)

Darmstädter Kulturnachrichten vom 23. April 2012

(...) Dieser sozialkritische Stoff wurde jetzt von Sarah C. Baumann im Theater Mollerhaus packend inszeniert. Das Stück mit tragik-komischen Elementen lebt von den Dialogen und dem spannungsgeladenen Zusammenspiel der Personen (...) »Eine außerordentliche schauspielerische Leistung«, so eine Zuschauerin. Ulrich Sommer beeindruckt in der Rolle als arrogant-überheblicher Entwicklungshelfer (...) Nicole Amsbeck spielt die Frau des Entwicklungshelfers gekonnt zwischen Wut, Gebrochenheit, Erschöpfung und Resignation. Als Christian Pumm als naiv-korrekter Nachfolger erscheint, kommt Bewegung ins Spiel (...)

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Enigma


Eric-Emmanuel Schmitt

Schauspiel Armin Hauser, Michael Ihringer
Regie Ulrich Sommer

In diesem packenden Drama erzählt der Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt von den Rätselhaftigkeiten der Liebe und zwischenmenschlicher Beziehungen überhaupt.
Der Journalist Erik Larsen aus dem kleinen Örtchen Nobrowsnik besucht den menschenscheuen Literaturnobelpreisträger Abel Znorko auf Rösvannöy, einer kleinen Insel am Polarkreis. Das Interview dreht sich um dessen neues Buch, einen Briefwechsel zweier Liebender.
Doch bald schon geht es in dem Männergespräch nicht mehr um das Werk, sondern um Macht, Ohnmacht und Liebe. Der zunächst so bescheidene Gast konfrontiert den arroganten und liebestollen Schriftsteller mit unangenehmer Wahrheit. Zwischen den beiden steht eine Frau, die zwar nie in Erscheinung treten wird, jedoch immer gegenwärtig ist – ein Enigma, das die beiden Männer verbindet.

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Fotos Alexandra Zotzel

Frankfurter Rundschau vom 16. April 2009

(...) Kein Gespräch, sondern ein verbaler Zweikampf ist im Theater Moller Haus zu sehen. Hauser und Ihringer vermitteln glaubhaft die Spannung zwischen dem störrischen Einsiedler und seinem scheinbar bescheidenen Besucher, die ein gemeinsames Geheimnis haben, das aber nur einer von beiden kennt (...)

Darmstädter Echo vom 20. April 2009

(...) In rasantem Tempo werden die Zuschauer nun immer wieder an der Nase herumgeführt. Die Überraschungseffekte verfehlen kein einziges Mal ihre Wirkung. Das liegt vor allen Dingen daran, dass Armin Hauser und Michael Ihringer das Potenzial der Vorlage schauspielerisch gut umsetzen. Bis zur letzten Szene faszinieren sie das Publikum, das die schauspielerischen Leistungen mit Bravo-Rufen quittiert.

Mainzer Allgemeine Zeitung vom 21. Januar 2010

(...) Beeindruckende Inszenierung des Dramas »Enigma« (...) Regisseur Ulrich Sommer inszeniert den verbissenen Schlagabtausch um grundlegende existentielle Fragen wie Lüge oder Wahrhaftigkeit, Leidenschaft oder Gewohnheit, Liebe und / oder Sexualität (...) ein Drama mit überraschenden Wendungen, fesselnd auf die Bühne der Kammerspiele gebracht.

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Gern Gerner Gernhardt


ein heiter-skurriler Abend mit Texten von


Robert Gernhardt

Schauspiel Henning Eckel, Helmut Heitel, Michael Ihringer, Katrin Israel
Geräusche Günter Bozem
Regie Ulrich Sommer

»Gern Gerner Gernhardt« – unter diesem Motto präsentiert Theater Curioso ein abendfüllendes Programm. Gelesen, rezitiert und dargestellt werden Gedichte und Kurzgeschichten des Dichters Robert Gernhardt. Begleitet wird das Ensemble vom Percussionisten Günter Bozem. Die Textauswahl ist heiter-skurril und garantiert eine amüsante Auseinandersetzung mit den Paradoxien des Lebens.
Die Geschichten entstammen dem Band »Kippfigur«. Und so kippt vieles und droht zu kippen: Spaß in Ernst, Erhabenes in Lachhaftes – stets galt das Augenmerk des Autors jedoch den Beziehungen der Geschlechter!

Vom 30 Minuten-Kurzprogramm bis hin zu abendfüllenden 90 Minuten passt sich das Ensemble dem Gewünschten an.

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Fotos Ulrich Sommer

Bergsträßer Anzeiger vom 3. März 2009

(...) Gernhardts hintergründige Texte, seine zweideutigen Gedichte und doppelbödigen Kurzgeschichten sind unvergänglich komisch und ohne Verfallsdatum (...) Das Theater Curioso spielte und rezitierte die Kurzszenen vor einem höchst amüsierten Publikum (...)

Langener Zeitung vom 15. Februar 2010

(...) Die Darsteller des Theater Curioso bewiesen beim Rezitieren niveauvoller und amüsanter Texte ihr schauspielerisches Talent und waren stets perfekt aufeinander abgestimmt (...) Der Percussionist Günter Bozem sorgte mit seinen ideenreichen »Geräuschen« im besten Gernhardtschen Sinne für Lacher (...) Das erfreulich große Auditorium konnte vier begabten Künstlern und einem abgerundeten und stimmigen Programm lauschen (...)

Südthüringsche Zeitung vom 26. Oktober 2010

(...) die Darsteller widmeten sich Gernhardts Erzählband »Kippfigur« mit pointierten Darstellungen von Personen in komischen Alltagssituationen und aberwitzigen Rezitationen (...) Dabei sind es hauptsächlich die kleinen Konflikte im Kampf der Geschlechter, die den leisen Humor des Theaterpublikums wecken (...)

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